Wir
Wir - aktuelles Team, aktuelle Themen:
Vorstand:
Claudia Borgmann (1. Vorsitz)
Als Architekturjournalistin und Kunsthistorikerin interessiert mich das Thema Stadtidentität quasi von Berufswegen. Als zugezogene Rheinländerin wünsche ich jeder Stadt seine Identität - weil sie eine Stadt einfach lebenswerter macht. Meine Heimat und die meiner Familie ist seit 16 Jahren Ingolstadt. Und ich bin mit dem Herzen dort, wo ich lebe.
Ralf Hummel (2. Vorsitz)
Kulturhauptstadt Ingolstadt
Carmen Zahner (Schatzmeisterin)
Es tut mir gut, in Gemeinschaft miteinander was zu bewegen. Vor allem, wenn wir in die Zukunft investieren und das JETZT so gestalten, dass wir später von einer geglückten Vergangenheit erzählen können.
(Mehr über mich ist am Ende der Seite zu finden.)
Mut für Euch:
Anke Manthey (Projektleiterin des Mut für euch-Projekts)
Mit dem Projekt wollen wir Schüler:innen, Lehrkräfte und Eltern ermutigen und unterstützen handlungsfähig zu werden und sich nicht den Krisen und Ängsten auszuliefern. Mit gemeinsamen Handeln werden Schüler:innen, Lehrkräfte und Eltern ihre Ressourcen stärken und die aktuellen Krisen überwinden.
Durch meine lange Erfahrung in der Betrieblichen Gesundheitsförderung bin ich mit der Konzipierung und Beantragung von Präventionsprojekten vertraut. Ich unterstütze die Schulen bei der Bedarfsermittlung und Organisation der Angebote.
In unseren Gesprächen zeigt sich, dass es bei allen Zielgruppen auch individuellen Gesprächsbedarf gibt. Als Diplom Pädagogin und Coach stehe ich für Erstgespräche zur Verfügung.
Transformer(s):
Claudia Borgmann
Sandra Neumaier
Expertin für Gehirnbedienung®, angehende Psychologin
“Veränderung beginnt im Kopf – und wer sein Denken lenkt, gestaltet seine Welt und seine Stadt.”
Apropos Ingolstadt:
Claudia Borgmann
u.a. (im Aufbau)
Die, mit denen das "wir machen WIR" begann
und wie wir gestartet sind:
Architekturjournalistin, Kunsthistorikerin und überzeugte Netzwerkerin Claudia Borgmann (Initiatorin)
„Wir müssen uns zuerst nach innen verstehen, um dann nach außen wirken zu können.“
Ingenieur, Innovator und Kulturstifter Lutz Morich:
„If you want something you‘ve never had
You must be willing to do something you‘ve never done.“ (Thomas Jefferson)
Vorsitzender des historischen Vereins und Stadtrat Matthias Schickel:
„Stadtidentität ist Vernetzung, ist Ganzheitlichkeit und Zusammenarbeit. Und damit Geschichte,
Gegenwart und Zukunft einer urbanen Stadt.“
Kommunikationsdesignerin Frances von Unruh:
„Die Art der Kommunikation entscheidet darüber, ob die Botschaft an- und aufgenommen wird!“
Stadtplaner, Architekt, Innenarchitekt/Installationskunst Alexander Häusler:
“Alle Städte aber sind Ideen. Sie erschaffen sich selbst, und die Welt nimmt sie nach Belieben wahr
oder ignoriert sie.” Jonathan Franzen
„Die Idee einer Stadt erschafft sich aus dem Selbstverständnis Ihrer Bewohner, den physischen
Grundlagen, dem Verstehen des Vorhandenen und der Besonderheiten; diese gilt es zu fördern.“
Dramaturg, Texter und Marketingexperte Kai Schmidt:
„Selbst einer, sieht Ingolstadt aber seit Jahrzehnten in Männerüberhand. Was kein gutes Konzept war.
Denkt Zukunft weiblicher!“
Chef der Kultur des Donaukuriers Jesko Schulze-Reimpell:
„Ingolstadt ist wunderbar. Eine Stadt mit ruhmreicher Geistesgeschichte, dem vielleicht nobelsten
Automobilbau der Welt, mit klugen, wohlständigen Bürgern – aber: auch eine Stadt ohne viel Selbstbewusstsein, Stolz und Identität. Was Ingolstadt braucht ist der Mut, begeisternde Visionen
zu verwirklichen.“
Redakteur Dieter Warnick:
„Ingolstadt soll seinen liebenswerten Charme behalten, und dazu gehört ein lebendiges Zentrum."
Die, die wollen und was sie zu sagen haben
Hier stellen wir jedes Teammitglied vor: seine Gedanken über Ingolstadt, seine Bedürfnisse und Berührungspunkte!
Schnuppern sie rein – wir sind selbst gespannt, welches Bild entsteht! Es soll so bunt sein wie unsere Gruppe.
Eben divers.
Diversität als Ausgangspunkt einer urbanen Stadt.
Carmen Zahner - unsere Schatzmeisterin
Über mich und wie ich dazu kam, bei wmW mitzugestalten:
Nachdem ich die 50 er überschritten habe und Ingolstadt doch meine Wahlheimat mit den Jahren geworden ist, mag ich meine Fähigkeiten und Gaben hier in dieser Stadt auch in einem Team und Projekte einfließen lassen, die aus meiner Sicht Veränderungspotenzial haben. Als eine Frau mit Migrationshintergrund, die in der Pubertät nach Deutschland kam und etliche Jahre gebraucht hat, den inneren Kompass zu schärfen und Orientierung im Inneren zu vertrauen, bedauere ich die aktuelle Entwicklung auf der Welt und mag aktiv für eine Enkeltaugliche Welt meinen Beitrag REGIONAL leisten, deshalb mache ich bei wmW mit. Es tut mir gut, in Gemeinschaft miteinander was zu bewegen. Vor allem, wenn wir in die Zukunft investieren und das JETZT so gestalten, dass wir später von einer geglückten Vergangenheit erzählen können.
Ich engagiere mich seit mehreren Jahrzenten für eine gesunde und lebendige Beziehungskultur. Ein Miteinander auf Augenhöhe, was viel aus meiner Sicht mit innerer Arbeit und Bewusstsein zu tun hat. Meiner Intuition und Herzen folgend, kreiere ich Räume für innere Begegnung, in denen Potenzialentfaltung, Ermächtigung und Herzverbindung geschieht. Mein letztes Projekt in Ingolstadt, was der Liebe zum Verschenken Raum. Ein Raum wo Menschen sich auf Augenhöhe begegnen, sich selbst liebevoll annehmen konnten und etwas innerlich nachnährten, was hungrig war. Zusätzlich dazu bin ich in der Finanzbuchhaltung zuhause, was wunderbar aus meiner Sicht dazu passt.
Obwohl Ingolstadt, nach meiner Wahrnehmung, eine wohlhabende Gesellschaft beheimatet, habe ich nicht selten das Gefühl, eine Armut im Beziehung- und Zeitkontext wahrzunehmen. Hier möchte ich einladen, Forschungsräume zu öffnen und zu halten, wo nicht nur andere Arbeitsmodelle ausprobiert werden können, sondern auch Beziehung gelernt werden kann und Ingolstadt eine Stadt des Herzen wird, weil die Menschen es sich wert sind und durch diese Vielfalt so Wunderbares entstehen kann, aber auch herausfordernd ist und deshalb ermächtigte, herzverbundene Menschen braucht. Was mir an Ingolstadt gefällt, dass wir in dieser Stadt auch mit üppiger Natur beschenkt worden sind, die uns bei diesem Schwellengang zur Identitätsfindung unterstützen kann.
Möge der berühmte Satz des kleinen Prinzen: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar“ als Leitfaden für eine neue Kultur des Miteinanders in Ingolstadt dienen.






